Leichte Hallen und das Geheimnis ihrer heutigen Beliebtheit

Leichte Hallen sind Stahlkonstruktionen, die traditionelle Industrie- und Wirtschaftsgebäude erfolgreich ersetzen. Immer häufiger entscheiden sich Investoren dafür, Hallen zu errichten, anstatt gemauerte Gebäude zu bauen. Diese Lösung ergibt sich nicht nur aus den deutlich geringeren Gesamtkosten des Vorhabens, sondern auch aus der schnellen Montage solcher Konstruktionen sowie der einfachen Wartung und Nutzung.

Eine professionell entworfene Leichtbauhalle ist ebenso stabil wie gemauerte Gebäude und zeichnet sich zudem dadurch aus, dass sich weitere Elemente äußerst einfach anbauen lassen und die Halle sowohl verkleinert als auch vergrößert werden kann. Bemerkenswert ist zudem, dass leichte Stahl- oder Aluminiumhallen keine tiefen Fundamente erfordern; bei mittelgroßen Objekten auf stabilem Untergrund sind diese gar nicht erforderlich.

Vorteile von Leichtbauhallen

Ein großer Vorteil von Leichtbauhallen ist die Möglichkeit, sie schnell auf- und abzubauen sowie an einen anderen Standort zu transportieren. Aus diesem Grund erfreuen sie sich großer Beliebtheit bei Industrieanlagen, die auf gepachteten Grundstücken errichtet werden. Bei Ablauf des Pachtvertrags kann die Halle problemlos abgebaut und an einen neuen Standort transportiert werden.

Leichtbauhallen

Leichte Halle – Art der Überdachung und Aufbauzeit

Alle leichten Stahl- oder Aluminiumhallen können mit PVC-Planen oder mit Blech überdacht werden. Der Bauherr entscheidet selbst, welche Option für ihn am besten geeignet ist. Mit Blech überdachte Stahlkonstruktionen bewähren sich meist im industriellen und produktionstechnischen Bereich. Eine mit einer Plane überdachte Leichtbau-Sporthalle findet hingegen besonders breite Anwendung bei der Überdachung von Sport- und Freizeitanlagen, Verkaufspavillons sowie Landwirtschaftshallen.

Die Dauer der Montage der Halle hängt ab von:

  • ihrer Abmessungen (je größer sie ist, desto länger dauert der Bau)
  • der Art des Entwurfs (je einfacher die Konstruktion, desto kürzer ist die Bauzeit)
  • der Bauweise (Modulhallen oder individuell errichtete Hallen)
  • der Geländebeschaffenheit (bei unebenem Boden sind Erdarbeiten erforderlich)

Er kann zwischen einigen Tagen und mehreren Monaten betragen. Wie lange der Bau der Halle genau dauern wird, hängt auch von behördlichen Formalitäten ab, wie beispielsweise der Bauanzeige bei den zuständigen Behörden oder der Erstellung eines Hallenentwurfs, falls es sich um eine individuell nach Kundenwunsch entworfene Halle handelt.

Ausführliche Informationen finden Sie auf unseren Grimar-Seiten.

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